Über den Autor dgkl

Die DGKL vertritt als medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft die Interessen der Fachkollegen der Klinischen Chemie und Laboratoriumsmedizin in Deutschland, Europa und der Welt.

Das Leitbild der DGKL

Die DGKL versteht die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Versorgung der Patienten als Antrieb und oberste Handlungsmaxime. Die Mitglieder der DGKL gewährleisten schnelle, präzise und verlässliche Labordiagnostik, welche die Grundlage für korrekte Diagnosen, nachhaltige Prävention und erfolgreiche Behandlungen darstellen. Mit ganzer Kraft setzen sich die Mitglieder der DGKL – im Sinne einer modernen Medizin – für wissenschaftlichen Fortschritt und eine fortwährende Weiterentwicklung der Fachdisziplin ein und garantieren damit wissenschaftliche Exzellenz. Die DGKL trägt mit ihrer Expertise und ihrem nationalen und internationalen Netzwerk maßgeblich dazu bei, die Versorgungs- und Qualitätsstandards in der Klinischen Chemie und Laboratoriumsmedizin hochzuhalten und stetig weiterzuentwickeln.

 

Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e. V.
Alt-Moabit 96a
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Suizide: Ärztinnen sind weiterhin stark gefährdet

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Die Selbstmordraten unter Ärzten sind im Laufe der Zeit zurückgegangen, aber bei Ärztinnen sind sie immer noch deutlich höher als in der Allgemeinbevölkerung. Das geht aus einer Analyse von Daten aus 20 Ländern hervor, die im Fachblatt BMJ veröffentlicht wurde.

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Geheimnis der Blutregeneration gelüftet

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Forschende der Universität Kumamoto haben eine bahnbrechende Entdeckung gemacht, die Aufschluss darüber gibt, wie das HMGA2-Gen Stressreaktionen in hämatopoetischen Stammzellen (HSC) reguliert – und dadurch die Wiederherstellung der Blutzellproduktion fördert.

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Radiologie: GPT-4V macht Assistenzärzte überflüssig

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Forscher der Osaka Metropolitan University verglichen die diagnostische Genauigkeit von ChatGPT und Radiologen in der radiologischen Bildgebung mit 106 Fällen aus der muskuloskelettalen Radiologie. Die Ergebnisse zeigten, dass die diagnostische Genauigkeit des ChatGPT mit der von Assistenzärzten in der Radiologie vergleichbar ist, aber nicht mit der von Radiologen mit Facharztqualifikation.

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Vor der Landtagswahl in Thüringen, die am 1. September stattfindet, hat die Thüringer Landespräsidentenkonferenz (TLPK), der Zusammenschluss der zehn staatlichen Hochschulen des Freistaats, die 15 für den Landtag kandidierenden Parteien zu ihrer Hochschulpolitik befragt. Acht der befragten Parteien haben die Wahlprüfsteine, acht Fragen zu ihrer hochschulpolitischen Position und zu ihren Strategien und Zielen, beantwortet.

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Erstaunliche 60 Prozent der Säuglings- und Kleinkindernahrung entsprechen nicht den Ernährungsempfehlungen, und keines der Produkte erfüllt die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegten Werbeanforderungen. Dies geht aus neuen Forschungsergebnissen hervor, die heute in der wissenschaftlichen Zeitschrift Nutrients veröffentlicht wurden.

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Ziel des ambitionierten Vorhabens ist die Etablierung einer miRNA-Signatur zur differenzierten Prognosebewertung und Therapiewahl bei aggressiven Harnblasentumoren. Gelingt das Vorhaben, sind die Vorteile für die Patienten enorm: Die Forschenden erwarten eine Optimierung der individuellen Therapieentscheidung, die eine Übertherapie mit Organverlust verhindern und eine frühzeitige Behandlung aggressiver Tumoren ermöglichen soll.

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Um die Hygiene im Krankenhaus kontinuierlich zu überwachen, vervollständigt die Universität Rostock gemeinsam mit verschiedenen Partnern ein intelligent vernetztes Anreizsystem zur Händedesinfektion. Der Grund: Jährlich infizieren sich in deutschen Krankenhäusern bis zu 600.000 Patienten, was neben dem erhöhten Leid auch erhebliche wirtschaftliche Belastungen zur Folge hat. Die zusätzlichen Behandlungskosten pro Infektionsfall betragen im Durchschnitt 11.000 Euro. Die dafür notwendigen Behandlungsmaßnahmen und steigende Antibiotikaresistenzen durch immer häufiger auftretende multiresistente Erreger führen dazu, dass Patienen länger im Krankenhaus bleiben müssen.

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Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat die Einführung des KI-Sprachmodells „ARGO“ gestartet. Dieses unterstützt Mediziner bei der Erstellung von Arztbriefen.

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