Teddyklinik Ulm nimmt wieder verletzte Kuscheltiere auf

von | Juni 3, 2026 | Forschung, Gesundheit

Die „Teddy-Docs“ der Universität Ulm kümmern sich erneut um kranke und verletzte Kuscheltiere. Die Aktion soll Kindern spielerisch die Angst vor Arztbesuchen und Krankenhausaufenthalten nehmen.

In der Teddyklinik schlüpfen Kindergarten- und Grundschulkinder in die Rolle der Eltern und begleiten ihre Puppen und Teddys durch verschiedene Untersuchungen. Sie können beim Urintest, Röntgen oder sogar bei kleinen Operationen mithelfen. Unterstützt werden sie dabei von rund 120 Medizinstudierenden der Humanmedizin, Molekularen Medizin und Zahnmedizin.

Ein Plüsch-Einhorn mit gebrochenem Arm bei der Untersuchung im CT mit Teddy-Doc Melanie | Quelle: Teddyklinik Ulm | Copyright: Teddyklinik Ulm
Ein Plüsch-Einhorn mit gebrochenem Arm bei der Untersuchung im CT mit Teddy-Doc Melanie | Quelle: Teddyklinik Ulm | Copyright: Teddyklinik Ulm

Die Studierenden wurden zuvor speziell im Umgang mit Kindern geschult. Neu in diesem Jahr sind Angebote von Logopädinnen mit Bewegungs- und Sprachspielen sowie ein großer „Organ-Teddy“ mit nachgebildeten Organen in Originalgröße. Auch ein echter Rettungswagen kann besichtigt werden.

Die offene Sprechstunde findet am Dienstag, 9. Juni, von 13:30 bis 16:00 Uhr im Bürgerzentrum Eselsberg statt und ist für Kinder und Eltern ohne Anmeldung zugänglich. Die Teddyklinik wird von der Fachschaft Medizin organisiert und ist ein fester Bestandteil des Sommersemesters.

Veranstaltungsüberblick:

Teddyklinik der Ulmer Medizinstudierenden
Dienstag, 9. Juni
13:30 – 16:00 Uhr
Bürgerzentrum Eselsberg
Virchowstr. 4
89075 Ulm

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Redaktion: X-Press Journalistenbüro GbR

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