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NACHGEFRAGT: „Eine Aufteilung Deutschlands in mehrere Preiszonen ist nicht zielführend“

NACHGEFRAGT: „Eine Aufteilung Deutschlands in mehrere Preiszonen ist nicht zielführend“

In Deutschland beträgt der Anteil des Gesundheitssektors an den nationalen CO2-Emissionen 5,2 Prozent und damit mehr als der globale Durchschnitt der Branche. Denn der Studie „Health care climate footprint report“ zufolge ist der Gesundheitssektor für 4,4 Prozent der globalen Nettoemissionen (2 Gigatonnen CO2 Äquivalent/Jahr) verantwortlich. Vor diesem Hintergrund hat sich der 125. Deutsche Ärztetag bereits vor drei Jahren dafür ausgesprochen, dass das deutsche Gesundheitswesen bis 2030 klimaneutral wird (Beschluss II-03). Eine wichtige Stellschraube auf dem Weg der Energiewende sind die Strompreise.

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Bienenstiche, Wespenstiche: Welche Maßnahmen im Notfall Ihr Leben retten können

Bienenstiche, Wespenstiche: Welche Maßnahmen im Notfall Ihr Leben retten können

Menschen mit Insektengiftallergie sollten im Alltag Risikosituationen für Insektenstiche meiden. Einen wirksamen Schutz vor einer schweren anaphylaktischen Reaktion bietet die hochwirksame allergen-spezifische Immuntherapie. Darauf weist die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) hin. Auch eine Liste mit Maßnahmen für den Notfall kann Leben retten.

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Bluttest und KI detektieren Parkinson sieben Jahre vor Auftreten der Symptome

Bluttest und KI detektieren Parkinson sieben Jahre vor Auftreten der Symptome

In einem internationalen Kooperationsprojekt haben Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), der Paracelsus-Elena-Klinik Kassel und des University College London ein Testverfahren entwickelt, das es ermöglicht, die Diagnose einer Parkinson-Erkrankung bei Risikopatienten bis zu sieben Jahre vor dem Auftreten der typischen motorischen Symptome anhand einer Blutprobe vorherzusagen. Dieser Test soll im nächsten Schritt für die klinische Anwendung weiterentwickelt werden.

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NACHGEFRAGT zu Gürtelrose: „Die Schmerzen waren schlimmer als bei der Geburt meiner Kinder.“

NACHGEFRAGT zu Gürtelrose: „Die Schmerzen waren schlimmer als bei der Geburt meiner Kinder.“

Als Petra mit 68 Jahren an Gürtelrose erkrankte, war sie zunächst davon überzeugt, dass das nicht schlimm ist. Es war nicht ihre erste Gürtelrose-Erkrankung. Sie kannte die Krankheit bereits als juckenden Ausschlag – doch Anfang 2023 kam alles anders. Während der typische sichtbare Ausschlag mit den roten Bläschen auf der Haut schnell abheilte, kamen nach einigen Tagen kaum auszuhaltende Nervenschmerzen dazu. Wochenlang kämpfte Petra Tag und Nacht mit den Schmerzen, bis sie nach drei Monaten endlich nachließen.

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