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Tiefensee ernennt neuen Präsidenten der Universität Jena

Tiefensee ernennt neuen Präsidenten der Universität Jena

Thüringens Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee hat Andreas Marx zum Präsidenten der Friedrich-Schiller-Universität Jena ernannt und ihm die Ernennungsurkunde unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Zeit übergeben. Die Amtszeit des Präsidenten dauert sechs Jahre und endet am 1. August 2030. Die Wahl durch die Hochschulversammlung der Universität Jena erfolgte am 9. April.

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Reisezeit: ADAC Notfallpass ab sofort auch für Nicht-Mitglieder verfügbar

Reisezeit: ADAC Notfallpass ab sofort auch für Nicht-Mitglieder verfügbar

Anders als beispielsweise bei den im Smartphone vorinstallierten allgemeinen Notfall-Features kann der ADAC Notfallpass von den Rettungskräften, die bereits über die nötige Software verfügen, gescannt und ausgelesen werden. Falls notwendig können alle relevanten Informationen direkt ins System und an die weiterbehandelnde Klinik übermittelt werden.

Seit der Einführung im Januar 2024 haben bereits über 33.000 ADAC Mitglieder ihren persönlichen Notfallpass für das Smartphone angelegt. Dieser ermöglicht Rettungskräften im medizinischen Notfall den direkten Zugriff auf wichtige Informationen des Patienten. Ab sofort steht dieses kostenlose Angebot auch allen Nicht-Mitgliedern zur Verfügung.

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Robotics Institute Germany geht an den Start

Robotics Institute Germany geht an den Start

Das neu gegründete Robotics Institute Germany (RIG) hat seine Arbeit mit einem Kick-off aufgenommen. Das Konsortium führt unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) Forschung, Ressourcen und Infrastrukturen zusammen und will Deutschland zum weltweit führenden Standort für KI-basierte Robotik machen.

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Aufklärungsbedarf bei vorgeburtlichen Untersuchungen auf Chromosomenstörungen

Aufklärungsbedarf bei vorgeburtlichen Untersuchungen auf Chromosomenstörungen

Obwohl es für viele Menschen von großer Bedeutung ist, Chromosomenstörungen bei ihrem ungeborenen Kind feststellen zu lassen, sind die diagnostischen Verfahren, die dafür zur Verfügung stehen, noch nicht allgemein bekannt. Fast 40 % aller Personen im Alter von 18 bis 45 Jahren, die bereits mindestens ein Kind haben, eins erwarten oder planen ein Kind zu bekommen, haben noch nie von der nicht-invasiven, pränatalen Testung erfahren. Das ergab eine repräsentative GfK-Befragung im Auftrag von Eurofins Humangenetik und Pränatal-Medizin.

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