Über den Autor dgkl

Die DGKL vertritt als medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft die Interessen der Fachkollegen der Klinischen Chemie und Laboratoriumsmedizin in Deutschland, Europa und der Welt.

Das Leitbild der DGKL

Die DGKL versteht die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Versorgung der Patienten als Antrieb und oberste Handlungsmaxime. Die Mitglieder der DGKL gewährleisten schnelle, präzise und verlässliche Labordiagnostik, welche die Grundlage für korrekte Diagnosen, nachhaltige Prävention und erfolgreiche Behandlungen darstellen. Mit ganzer Kraft setzen sich die Mitglieder der DGKL – im Sinne einer modernen Medizin – für wissenschaftlichen Fortschritt und eine fortwährende Weiterentwicklung der Fachdisziplin ein und garantieren damit wissenschaftliche Exzellenz. Die DGKL trägt mit ihrer Expertise und ihrem nationalen und internationalen Netzwerk maßgeblich dazu bei, die Versorgungs- und Qualitätsstandards in der Klinischen Chemie und Laboratoriumsmedizin hochzuhalten und stetig weiterzuentwickeln.

 

Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e. V.
Alt-Moabit 96a
10559 Berlin

Tel.: +49 (0)30 394 054-16
geschaeftsstelle(at)dgkl.de

https://dgkl.de

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MolCompass ebnet den Weg zu Arzneimittelforschung ohne Tierversuche

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Rechnergestützte Methoden ermöglichen es mittlerweile, die toxikologischen und ökologischen Risiken neuer Chemikalien vollständig per Computer zu bewerten, ohne dass die chemischen Verbindungen synthetisiert und getestet werden müssen. Aber eine Frage bleibt: Wie vertrauenswürdig sind diese Computermodelle?

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Covid-19: Omikron-Schutz vor Ansteckung lässt nach einigen Monaten nach

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Das Risiko, sich innerhalb eines Haushalts mit der Omikron-Variante zu infizieren, liegt kurz nach einer Impfung oder Infektion bei etwa 20 Prozent und steigt innerhalb eines Jahres kontinuierlich auf rund 80 Prozent an. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universitätsmedizin Halle anhand von Daten von 662 Personen aus der zweiten Hälfte des Jahres 2022. Die im Fachjournal „Infection“ veröffentlichten Ergebnisse weisen zudem darauf hin, dass das Ansteckungsrisiko im Haushalt bei Kindern und Jugendlichen, bei leichten Symptomen der zuerst infizierten Person und mit vorbeugenden Maßnahmen geringer war.

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Die erfolgreiche Jagd nach EMA601

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Würzburger Forscher präsentieren einen vielversprechenden GPVI-Inhibitor EMA601 zur effizienten Prävention und Behandlung arterieller Thrombosen und Entzündungsreaktionen ohne erhöhtes Blutungsrisiko.

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Gewalt gegen Ärztinnen und Ärzte soll Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gleichkommen

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Die Landesärztekammer Brandenburg unterstützt den Gesetzesentwurf zur Änderung des § 115 des Strafgesetzbuches, der kürzlich vorgelegt wurde, ausdrücklich. Er sieht vor, Ärztinnen und Ärzte sowie medizinisches Personal besser vor Gewalt zu schützen und Angriffe schärfer zu ahnden. Konkret würde §115 den Einbezug von Ärztinnen und Ärzten in die Anwendung des §113 ermöglichen – und somit den Schutz des Staates auf Level von Vollstreckungsbeamten erlauben.

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Malaria-Impfstoffkandidat wirkt dauerhaft

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Zwei von den National Institutes of Health (NIH) unterstützte Studien eines experimentellen Malariaimpfstoffs an gesunden Erwachsenen in Mali ergaben, dass alle drei getesteten Behandlungsschemata sicher waren.

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Jahresbericht des Deutschen Reanimationsregisters zur innerklinischen Reanimation erschienen

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Der siebte öffentliche Jahresbericht zur innerklinischen Reanimation des Deutschen Reanimationsregisters der DGAI ist jetzt verfügbar und enthält wichtige Zahlen, Daten und Fakten zu aktuellen Entwicklungen der Reanimationsversorgung in deutschen Kliniken. Eine zentrale Erkenntnis ist, dass durch gezielte Schulungen des Krankenhauspersonals der Anteil der Reanimationen vor dem Eintreffen des Notfall- oder Reanimationsteams in den letzten Jahren gesteigert werden konnte.

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Bauchspeicheldrüsenkrebs: Glykopeptid-Sonden detektieren Tumor-assoziierte Autoantikörper in Blutproben

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Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der tödlichsten Krebserkrankungen weltweit, vor allem aufgrund der meist erst sehr späten Diagnose, denn die gängigen Marker sind für Screenings zur Früherkennung zu unempfindlich und zu unspezifisch. Ein Forschungsteam stellt jetzt in der Zeitschrift Angewandte Chemie einen neuen Ansatz vor, der zu einer wesentlich genaueren, verlässlicheren Diagnostik führen könnte. Er basiert auf dem selektiven Nachweis spezifischer Antikörper in Blutproben.

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Sabotage & Terrorismus: Mikrolabor auf einem Chip könnte Bundeswehrkaserne schützen

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Die Bundeswehr hat, seit heute offensichtlich, Probleme mit der Sicherung ihrer Kasernen und Trinkwasserversorgung. Eine bereits 2021 vom Fraunhofer IMM vorgestellte Technologie könnte die Truppe in Zukunft rechtzeitig bei Sabotage und Terroranschlägen auf das kühle Nass warnen. Der Clou: Wasser kann vollautomatisiert und mit verschiedenen Parametern analysiert werden – und das auch möglichst kostengünstig.

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DKFZ: Neuer Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs soll therapeutisch wirken

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Ein neuer Impfstoff gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) soll vor allem in Entwicklungsländern dazu beitragen, die Rate an HPV-Impfungen zu steigern. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben dazu ein völlig neues Impfkonzept entwickelt. Die Vakzine ist kostengünstig und schützt Mäuse vor fast allen krebserregenden HPV-Typen. Über die Prävention vor Neuinfektionen hinaus löst der Impfstoff auch zelluläre Immunantworten gegen HPV-infizierte Zellen aus und kann daher möglicherweise auch therapeutisch gegen bereits existierende Infektionen wirken.

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