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Hohe Siliziumdioxidbelastung bei ehemaligen Militärveteranen

Der Gehalt an Siliziumdioxid und Silikaten in der Lunge von Soldatinnen und Soldaten, die in der Vergangenheit im Irak, Afghanistan oder am Horn von Afrika im Einsatz waren, ist deutlich höher ist als in normalem Lungengewebe. Das belegt eine im Fachblatt „International Journal of Environmental Research and Public Health“ veröffentlichte Studie. Die Ergebnisse betreffen womöglich auch das Personal der Bundeswehr.

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PFAS bleiben weiterhin ein ernsthaftes Problem

Bei einer gemeinsamen Testreihe von 14 Umweltschutzgruppen aus vier Kontinenten, darunter auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), wurden in 35 von 56 getesteten Kinderoutdoorjacken (62,5 Prozent) PFAS nachgewiesen. In 16 Fällen waren in der EU geltende Grenzwerte der per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen überschritten. Am häufigsten wurde PFOA (Perfluoroctansäure) nachgewiesen, eine hochtoxische PFAS-Verbindung, die für ein weltweites Verbot gelistet ist. PFAS lassen sich im Blutserum nachweisen – und haben erhebliche Auswirkungen auf den menschlichen Organismus. So scheint die auch Bildung von Antikörpern nach Impfungen reduziert zu sein.

 

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DGKL schreibt Preise im Wert von 75.000 Euro aus

KI, Liquid Profiling, Data Management: DGKL stellt Zukunftsthemen auf der analytica conference 2024 vor

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) ist wissenschaftlicher Partner der analytica conference 2024. Diese findet vom 9. bis zum 11. April im ICM – International Congress Center Messe München statt. Die Teilnahme an der Conference ist für alle Besucher der analytica kostenfrei. Neben der DGKL zeichnen auch die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und die Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) für die wissenschaftliche Zusammenstellung der analytica conference verantwortlich.

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Fachkräftemangel: Internationale Talente könnten auch Deutschlands Laboratoriumsmedizin stützen

Fachkräftemangel: Internationale Talente könnten auch Deutschlands Laboratoriumsmedizin stützen

Der Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften gilt als eine der größten Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft. Auch Deutschlands Laboratoriumsmedizin ist davon betroffen – und die Sparte gilt dabei als systemrelevant. Denn ohne gut ausgebildeten Nachwuchs gibt es irgendwann keine klinischen Laboruntersuchungen mehr. Dadurch droht der Kollaps des gesamten Gesundheitswesens. Einen möglichen Ausweg aus dem Worst Case Szenario bietet die Gewinnung internationaler Talente, wie die Friedrich-Schiller-Universität Jena jetzt gemeinsam mit der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena demonstriert.

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