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Politikversagen: Nur 17 Prozent der jungen Intensivmediziner fühlen sich gut vorbereitet

Politikversagen: Nur 17 Prozent der jungen Intensivmediziner fühlen sich gut vorbereitet

Nur 17 Prozent der jungen Intensivmediziner und ein Drittel der Pflegefachpersonen fühlen sich nach der Einarbeitung ausreichend genug auf ihre Arbeit vorbereitet. Einer der Gründe ist die finanzielle Vernachlässigung der Notfallmedizin durch die Politik. Zu diesem Ergebnis gelangt ein interdisziplinäres und multiprofessionelles Positionspapier zur Einarbeitung in der Intensivmedizin, das unter Federführung der Jungen DIVI, einer Initiative der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), erschien.

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Systemischer Lupus nach Krebsmedikament nicht mehr nachweisbar

Systemischer Lupus nach Krebsmedikament nicht mehr nachweisbar

Sie ist aus Sicht des Behandlungsteams der Charité – Universitätsmedizin Berlin äußerst bemerkenswert: Die enorme Verbesserung, die das Krebsmedikament Teclistamab bei einer Patientin mit schwerem systemischem Lupus erythematodes (SLE) erzielt hat. Durch die Autoimmunerkrankung war die 23-Jährige zuletzt auf den Rollstuhl angewiesen. Heute – fast sechs Monate nach Start der Behandlung – ist die Patientin komplett symptomfrei. Ob die Wirkung dauerhaft anhält, bleibt abzuwarten. Der Fall, den das Team jetzt im New England Journal of Medicine veröffentlicht hat, markiert womöglich einen vielversprechenden Startpunkt für weitere Untersuchungen.

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Herzinsuffizienz: Behandlung mit MitraClip senkt Krankenhauseinweisungen um 41 Prozent

Herzinsuffizienz: Behandlung mit MitraClip senkt Krankenhauseinweisungen um 41 Prozent

In einer internationalen Studie konnten Wissenschaftler des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) nachweisen, dass der Einsatz des MitraClip-Verfahrens bei Herzschwäche-Patienten deren Lebensqualität deutlich verbessert und die Zahl der Krankenhauseinweisungen reduziert.

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PFAS schädigen das Gehirn

PFAS schädigen das Gehirn

Ein Forschungsteam des UFZ hat die Auswirkungen von PFAS auf das Gehirn untersucht. Mit einer Kombination aus modernen molekularbiologischen Methoden und dem Zebrafischmodell deckten sie den Wirkmechanismus auf und identifizierten die beteiligten Gene. Diese Gene sind auch beim Menschen vorhanden. Das am UFZ entwickelte Testverfahren könnte auch für die Risikobewertung anderer neurotoxischer Chemikalien genutzt werden.

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