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Die DGKL vertritt als medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft die Interessen der Fachkollegen der Klinischen Chemie und Laboratoriumsmedizin in Deutschland, Europa und der Welt.

Das Leitbild der DGKL

Die DGKL versteht die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Versorgung der Patienten als Antrieb und oberste Handlungsmaxime. Die Mitglieder der DGKL gewährleisten schnelle, präzise und verlässliche Labordiagnostik, welche die Grundlage für korrekte Diagnosen, nachhaltige Prävention und erfolgreiche Behandlungen darstellen. Mit ganzer Kraft setzen sich die Mitglieder der DGKL – im Sinne einer modernen Medizin – für wissenschaftlichen Fortschritt und eine fortwährende Weiterentwicklung der Fachdisziplin ein und garantieren damit wissenschaftliche Exzellenz. Die DGKL trägt mit ihrer Expertise und ihrem nationalen und internationalen Netzwerk maßgeblich dazu bei, die Versorgungs- und Qualitätsstandards in der Klinischen Chemie und Laboratoriumsmedizin hochzuhalten und stetig weiterzuentwickeln.

 

Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e. V.
Alt-Moabit 96a
10559 Berlin

Tel.: +49 (0)30 394 054-16
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Neuropalliative Betten: Universitätsmedizin Greifswald stockt auf

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Seit Juli werden an der Universitätsmedizin Greifswald Betten speziell zur palliativmedizinischen Behandlung von neurologischen Erkrankungen zur Verfügung gestellt. Damit wird die bereits bestehende Palliativstation um fünf Betten erweitert. Chronisch kranke Menschen mit neurologischen Erkrankungen können dadurch individuell ihren Bedürfnissen entsprechend behandelt werden.

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ABDA: Hitze kann die Wirkung von Arzneimitteln verändern

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Arzneimittel wie zum Beispiel Blutdrucksenker, Entwässerungsmittel, Schlafmitteln oder Abführmittel können den Flüssigkeitshaushalt und die Abkühlungsmechanismen des Körpers beeinflussen. Andererseits müssen einige Medikamente selbst vor Hitze geschützt werden, damit sie nicht unbrauchbar werden. „Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke vor Ort dazu beraten, ob Sie etwas beachten müssen“, rät Thomas Benkert, Präsident der Bundesapothekerkammer mit Blick auf die aktuelle Hitzewelle.

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ApoRG: Apotheker warnen vor drastischer Verschlechterung der Patientenversorgung

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Mit einem Apotheken-Reformgesetz (ApoRG), das am 21. August 2024 in einer Kabinettssitzung von der Bundesregierung beschlossen werden soll, wolle Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach „Apotheken ohne Apotheker etablieren“. Die Apotheker in Nordrhein warnen vor jetzt diesem Reformgesetz und erklären, warum sich die Patientenversorgung dadurch drastisch verschlechtern würde.

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Hitzewelle: Asklepios Kliniken rechnen mit mehr Notfallpatienten

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Die Notaufnahmen der Asklepios Kliniken rechnen damit, dass in den kommenden Tagen mehr Patienten als üblich wegen hitzebedingter Beschwerden behandelt werden. Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme sowie allgemeines Unwohlsein seien dann die typischen Symptome der Patienten, die sich in einer Notaufnahme vorstellen oder dorthin gebracht werden.

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Darmkrebs-Screening: IQWiG bittet um Stellungnahmen

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Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) untersucht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) derzeit die Frage, ob das Screening bei Personen mit familiärem Risiko für Darmkrebs schon früher begonnen werden sollte.

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NACHGEFRAGT: „Daten sind die entscheidende Komponente für generative KI’’

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Daten werden im Internet inzwischen überall gesammelt und auch zum Training von Large Language Models wie ChatGPT eingesetzt. Doch wie wird die Künstliche Intelligenz (KI) trainiert, wie wird sichergestellt, dass keine Verzerrungen, sogenannte Bias in den Modellen entstehen und wie wird dabei der Datenschutz eingehalten? Antworten auf diese Fragen gibt Reinhard Heckel, Professor für Maschinelles Lernen an der Technischen Universität München (TUM). Er forscht zu Large Language Models und bildgebenden Verfahren in der Medizin.

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Wasser ist entscheidend für Fluoreszenz von Biosensoren

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Warum Kohlenstoff-Nanoröhren fluoreszieren, wenn sie an bestimmte Moleküle binden, haben Forschende aus Bochum und Texas herausgefunden. Die Nanoröhren gelten als vielversprechende Biosensoren, die für Blutzucker-Monitoring oder Covid-19-Tests nützlich sein könnten: Binden sie an bestimmte Moleküle, verändert sich ihre Fluoreszenz.

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Zecken nutzen Bakterien zum Überleben

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Eine neue Studie der Hebräischen Universität liefert Erkenntnisse, die zu innovativen Methoden der Zeckenbekämpfung führen könnten. Die Forscher entdeckten, dass bestimmte Bakterien, die in Zecken leben, für ihr Überleben und ihre Fortpflanzung unerlässlich sind.

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Forschungsteam entdeckt neuen Anti-Krebswirkstoff

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Mit Caripe 8 identifizierte ein von der Veterinärmedizinischen Universität Wien geleitetes Forschungsteam einen bislang unbekannten, neuen Wirkstoff. Gefunden wurde das potenzielle Krebsbehandlungsmittel in der Brechwurzel (Carapichea ipecacuanha), einer in den tropischen Regenwäldern Süd- und Mittelamerikas heimischen Pflanze.

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Am Universitätsklinikum Jena wurde heute (9.8.2024) ein hochmodernes Magnetfeldtomografiegerät eingeweiht. Das 7-Tesla-MRT wird für die Hirnbildgebung in Forschungsprojekten des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit genutzt. Der mitteldeutsche Standort dieses Zentrums wird in Jena koordiniert, ebenso wie dessen vernetzte Forschungsbildgebung, die künftig innovative Multicenter-Studien in der Psychiatrie ermöglichen soll.

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Die Tumorimmuntherapie nutzt das körpereigene Immunsystem, um Krebszellen gezielt zu bekämpfen und zu vernichten. Damit stellt sie eine wichtige Behandlungsmöglichkeit für Patienten dar, die auf Operationen oder herkömmliche Therapien nicht ansprechen, berichten nun chinesische Forschende.

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