Ein Team aus dem Bereich der Hämatologie an der Universitätsmedizin Magdeburg hat eine wegweisende Entdeckung gemacht, die das bisherige Verständnis von Entzündungen und Blutkrebs revolutionieren könnte.
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Ein Team aus dem Bereich der Hämatologie an der Universitätsmedizin Magdeburg hat eine wegweisende Entdeckung gemacht, die das bisherige Verständnis von Entzündungen und Blutkrebs revolutionieren könnte.
Forschende haben einen Weg gefunden, die Früherkennung solcher Krankheiten ohne Einsatz teurer Diagnosemethoden wie MRT oder CT zu verbessern und zu beschleunigen.
Seit Juli werden an der Universitätsmedizin Greifswald Betten speziell zur palliativmedizinischen Behandlung von neurologischen Erkrankungen zur Verfügung gestellt. Damit wird die bereits bestehende Palliativstation um fünf Betten erweitert. Chronisch kranke Menschen mit neurologischen Erkrankungen können dadurch individuell ihren Bedürfnissen entsprechend behandelt werden.
Arzneimittel wie zum Beispiel Blutdrucksenker, Entwässerungsmittel, Schlafmitteln oder Abführmittel können den Flüssigkeitshaushalt und die Abkühlungsmechanismen des Körpers beeinflussen. Andererseits müssen einige Medikamente selbst vor Hitze geschützt werden, damit sie nicht unbrauchbar werden. „Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke vor Ort dazu beraten, ob Sie etwas beachten müssen“, rät Thomas Benkert, Präsident der Bundesapothekerkammer mit Blick auf die aktuelle Hitzewelle.
Mit einem Apotheken-Reformgesetz (ApoRG), das am 21. August 2024 in einer Kabinettssitzung von der Bundesregierung beschlossen werden soll, wolle Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach „Apotheken ohne Apotheker etablieren“. Die Apotheker in Nordrhein warnen vor jetzt diesem Reformgesetz und erklären, warum sich die Patientenversorgung dadurch drastisch verschlechtern würde.
Die Notaufnahmen der Asklepios Kliniken rechnen damit, dass in den kommenden Tagen mehr Patienten als üblich wegen hitzebedingter Beschwerden behandelt werden. Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme sowie allgemeines Unwohlsein seien dann die typischen Symptome der Patienten, die sich in einer Notaufnahme vorstellen oder dorthin gebracht werden.
Forschende der Universität Bonn haben die Zuckerzufuhr von Kindern und Jugendlichen im Rahmen einer Langzeitstudie ausgewertet. Das Ergebnis: Die Zuckerzufuhr sinkt seit 2010 kontinuierlich, liegt aber immer noch über der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Menge.
Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) untersucht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) derzeit die Frage, ob das Screening bei Personen mit familiärem Risiko für Darmkrebs schon früher begonnen werden sollte.
Daten werden im Internet inzwischen überall gesammelt und auch zum Training von Large Language Models wie ChatGPT eingesetzt. Doch wie wird die Künstliche Intelligenz (KI) trainiert, wie wird sichergestellt, dass keine Verzerrungen, sogenannte Bias in den Modellen entstehen und wie wird dabei der Datenschutz eingehalten? Antworten auf diese Fragen gibt Reinhard Heckel, Professor für Maschinelles Lernen an der Technischen Universität München (TUM). Er forscht zu Large Language Models und bildgebenden Verfahren in der Medizin.
Warum Kohlenstoff-Nanoröhren fluoreszieren, wenn sie an bestimmte Moleküle binden, haben Forschende aus Bochum und Texas herausgefunden. Die Nanoröhren gelten als vielversprechende Biosensoren, die für Blutzucker-Monitoring oder Covid-19-Tests nützlich sein könnten: Binden sie an bestimmte Moleküle, verändert sich ihre Fluoreszenz.
Eine neue Studie der Hebräischen Universität liefert Erkenntnisse, die zu innovativen Methoden der Zeckenbekämpfung führen könnten. Die Forscher entdeckten, dass bestimmte Bakterien, die in Zecken leben, für ihr Überleben und ihre Fortpflanzung unerlässlich sind.
Menschen mit Typ-2-Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für die Alzheimer-Krankheit und andere negative kognitive Gesundheitsprobleme. Schwedische Forschende fanden im Rahmen einer Studie jetzt den Grund dafür.
Forschende am Max-Planck-Institut (MPI) für Multidisziplinäre Naturwissenschaften konnten zeigen, dass im Gehirn nicht nur Nervenzellen, sondern auch Gliazellen Beta-Amyloid-Proteine produzieren.
Mit Caripe 8 identifizierte ein von der Veterinärmedizinischen Universität Wien geleitetes Forschungsteam einen bislang unbekannten, neuen Wirkstoff. Gefunden wurde das potenzielle Krebsbehandlungsmittel in der Brechwurzel (Carapichea ipecacuanha), einer in den tropischen Regenwäldern Süd- und Mittelamerikas heimischen Pflanze.
Nahrungsergänzungsmittel (NEM) mit dem Inhaltsstoff Melatonin sollen laut Hersteller das Einschlafen erleichtern und den Schlaf verbessern – doch laut BfR sind Gesundheitsrisiken möglich.
Am Universitätsklinikum Jena wurde heute (9.8.2024) ein hochmodernes Magnetfeldtomografiegerät eingeweiht. Das 7-Tesla-MRT wird für die Hirnbildgebung in Forschungsprojekten des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit genutzt. Der mitteldeutsche Standort dieses Zentrums wird in Jena koordiniert, ebenso wie dessen vernetzte Forschungsbildgebung, die künftig innovative Multicenter-Studien in der Psychiatrie ermöglichen soll.
Die Tumorimmuntherapie nutzt das körpereigene Immunsystem, um Krebszellen gezielt zu bekämpfen und zu vernichten. Damit stellt sie eine wichtige Behandlungsmöglichkeit für Patienten dar, die auf Operationen oder herkömmliche Therapien nicht ansprechen, berichten nun chinesische Forschende.
Die Ärztekammer Berlin warnt davor, dass die Kürzungen die gesundheitliche Versorgung der Schwächsten in der Hauptstadt gefährden könnten. Dies dürfe nicht passieren.