Öffentliche Anhörung zu ethischen Herausforderungen in der Langzeitpflege
Der Deutsche Ethikrat veranstaltet am 22. Januar 2026 eine öffentliche Anhörung zu ethischen Fragen in der häuslichen und stationären Langzeitpflege. Angesichts steigender Pflegebedürftigkeit, Fachkräftemangels und veränderter Familienstrukturen soll diskutiert werden, wie eine an Würde, Selbstbestimmung und Wohlergehen orientierte Pflege organisiert werden kann.
Expertinnen und Experten aus Pflege, Angehörigenvertretung, Ökonomie und Einrichtungsleitung tauschen sich aus. Eingeladen sind Brigitte Bührlen (Vorsitzende WIR! Stiftung pflegender Angehöriger), Georg Cremer (Professor für Volkswirtschaftslehre, Universität Freiburg), Vera Lux (Präsidentin Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe), Manfred Schmidt (Vorsitzender Heimbeirat Altenzentrum Eben-Ezer), Bernd Trost (Regionalleitung Franziska Schervier Altenhilfe) und Christine Vogler (Präsidentin Deutscher Pflegerat).
Die Ergebnisse fließen in die aktuelle Stellungnahme des Ethikrats ein. Die Anhörung von 13 bis 17 Uhr wird live unter www.ethikrat.org/live gestreamt; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Programm und weitere Informationen sind auf der Website des Ethikrats verfügbar.

Öffentliche Anhörung
Ethische Herausforderungen in der häuslichen und stationären Langzeitpflege
Wann: 22. Januar 2026 von 13 bis 17 Uhr
Das Programm sowie die Veranstaltungsbroschüre mit allen Informationen zu den Referentinnen und Referenten finden Sie auf https://ots.de/k4mpf7 .
Redaktion: X-Press Journalistenbüro GbR
Gender-Hinweis. Die in diesem Text verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich immer gleichermaßen auf weibliche, männliche und diverse Personen. Auf eine Doppel/Dreifachnennung und gegenderte Bezeichnungen wird zugunsten einer besseren Lesbarkeit verzichtet.




